"Der einzig wahre Fortschritt für die Menschheit ist der Fortschritt in der Nächstenliebe"
Aldous Huxley
Indien

Heim für obdachlose, behinderte Strassenkinder in Kalkutta 

Im Mai 2004 begann Andreas Wimmer, ein Deutscher, der bereits seit über 12 Jahren in Kalkutta lebt und all die Jahre im Sterbehaus der Mutter Theresa von Kalkutta als Volontär arbeitet, ein kleines Projekt. Er gründete ein Heim für obdachlose, behinderte Straßenkinder.

Diese Ärmsten der Armen stattet er mit dem Notwendigsten aus, einem sicheren und sauberen Schlafplatz, regelmäßigem Essen, medizinischer Versorgung, einer Schule für Behinderte und vor allem mit menschlicher Zuwendung und Nähe.
Inspiriert von Mutter Theresa hält Andy Wimmer mit einem Helfer die Hände schützend über derzeit 6 Jungen.

dscf2128.jpgDas Heim ist derzeit in einer Mietwohnung untergebracht. Um aber mehrere Kinder aufnehmen zu können, hat Andy ein Grundstück am südlichen Stadtrand von Kalkutta erworben, in einer fast ländlichen Gegend, auf dem innerhalb der nächsten Jahre ein neues Haus gebaut werden soll. Das Land wurde bereits eingezäunt und die Fundamente gelegt.dscf2049.jpg

Mit Unterstützung des Kiwanis Clubs Bozen und Bruneck unterstützen die Südtiroler Ärzte für die Dritte Welt das Projekt seit der Gründung. Der Verein trägt auch weiterhin zum Fertigbau des Gebäudes bei.

 
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