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Medizinische Projekte
Äthiopien gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. 87 % der Bevölkerung leben mit weniger als 2$ am Tag. 19 % der Bevölkerung besteht aus Kindern unter 5 Jahren.
Mehr als die Hälfte davon sind unterernährt.
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Mädchenschule für Soddo
Äthiopien, einem Land in welchem über 90 % der Mädchen immer noch beschnitten werden, zählt zu den ärmsten Ländern der Welt.
87 % der Bevölkerung leben mit weniger als 2$ am Tag.
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Geburtenstation in Bobo - Diulasso
Das Projekt ist eine Initiative zur Verbesserung der Geburtshilfe in Bobo-Diulasso. In diesem Zusammenhang wurde die Krankenstation Farakan erweitert und eine Geburtenabteilung angebaut. Bobo-Diulasso liegt im Südwesten Burkina Fasos und hat 600.000 Einwohner. Die Stadt verfügt über nur 3 Stationen, wo Frauen entbinden können.
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Burkina Faso gehört zu den ärmsten Ländern Afrikas.
I. Carrefour
Die Förderung der Frau auf dem Land ist die Grundlage einer dauerhaften Entwicklung und des Kampfes gegen die Armut und muss ein Anliegen aller sein.
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Die Südtiroler Ärzte für die Dritte Welt unterstützen in Zusammenarbeit mit den Vinzentiner Schwestern den Wiederaufbau einer Schule in Haiti, welche beim Erdbeben zu Beginn des Jahres zerstört worden war.
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Straßenkinder-Heim Ali Sk Memorial for the Children, Calcutta
Bei diesem Projekt handelt es sich um den Bau und den Unterhalt eines Kinder- und Waisenhauses für Straßenkinder in Kalkutta durch den Verein „Südtiroler Ärzte für die Dritte Welt“ in Zusammenarbeit mit dem indischen Verein „Ali S.K. Memorial Society for the Children“ mit Sitz in Kalkutta. Dieses Projekt wird auch vom Lions Club Bozen/Host unterstützt.
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Heim für ausgesetzte Kinder aus dem Rotlichtmilieu Kalkuttas
Bei diesem Projekt geht es um die Errichtung eines Heims für Straßenkinder aus dem Rotlichtmilieu Kalkuttas.
In Kalkutta, einer Stadt mit 20 Millionen Einwohnern, leben 6 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze, die meisten davon in Slums oder auf der Straße. Entweder zusammen mit ihren Familien, verwaist oder einfach nur ausgesetzt, leben 100.000 Kinder auf der Straße.
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Heim für obdachlose, behinderte Strassenkinder in Kalkutta
Im Mai 2004 begann Andreas Wimmer, ein Deutscher, der bereits seit über 12 Jahren in Kalkutta lebt und all die Jahre im Sterbehaus der Mutter Theresa von Kalkutta als Volontär arbeitet, ein kleines Projekt.
Er gründete ein Heim für obdachlose, behinderte Straßenkinder.
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Verbesserung der medizinischen Versorgung der ärmsten Bevölkerungsschicht in Bangalore und Calcutta, Indien
Es handelt sich hier um ein von zahlreichen nationalen und internationalen Organisationen bereits ausgeführtes und bewährtes Projekt. Hier geht es darum die medizinische Versorgung der niedrigsten und ärmsten Schicht der Bevölkerung Süd- und Ostindiens durch die Entsendung von Ärzteteams, bestehend aus Zahn-, Augenärzten und Assistenten, zu verbessern.
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Unterstützung des von Mutter Teresa gegründeten Sterbehauses in Kalkutta, Indien
Bereits seit 2001 unterstützen die Südtiroler Ärzte für die Dritte Welt das von Mutter Teresa gegründete Sterbehaus in Kalkutta. Unser Beitrag besteht aus Geld- und Sachspenden (Medikamenten, Verbandsmaterial, chirurgischen Instrumenten, Handschuhe, usw.) und aus dem aktiven Einsatz von Ärzten, Krankenschwestern und Volontären unseres Vereins, die im Sterbehaus arbeiten und dienen.
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Verbesserung der Schulbildung und Erziehung in Kattappana - Kerala, Süd Indien, durch die Errichtung einer Mittel- und Oberschule
Hier geht es um die Errichtung einer Schule in Kattappana - Süd Indien, die als Mittel- und Oberschule dienen soll, zur Verbesserung des Bildungs- und Erziehungsniveaus der dort ansässigen Mädchen und Buben. Der Orden der "Salesian Sisters of Don Bosco" hat 1997 mit der Gründung der Volksschule "Auxilium Primary School" begonnen. Derzeit besuchen 500 Kinder diese Schule. Es herrscht eine dringende Nachfrage der einheimischen Bevölkerung den Kindern eine bessere Zukunft, durch die Errichtung einer Mittel- und Oberschule zu ermöglichen.
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Unter Kamerunhilfe laufen im Verein diverse Projekte in Zusammenarbeit mit den Tertiarschwestern Südtirols, welche seit Jahren maßgebend in der Gesundheitsvorsorge in Kamerun tätig sind.
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Gesundheitsstation Mangima
Mangima
ist eine im westlichen Teil Kenias errichtete Gesundheitsstation. Etwa 20.000 Menschen leben im Einzugsgebiet von Mangima; manche müssen 15 km (3 – 4 Stunden) zu Fuß zurücklegen, bis sie Mangima als die nächst gelegene Krankenstation erreichen können.
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BEHINDERTENZENTRUM LA UNION
An der Küste im Norden Perus, in La Union – Bajo Piura, liegt das Behindertenzentrum. Das Zentrum wird von den Comboni Missionaren und von „Südtiroler Ärzte für die Dritte Welt“ unterstützt.
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Der Verein Südtiroler Ärzte für die Dritte Welt unterstützt in Sri Lanka ein Projekt, das den von der Katastrophe psychisch traumatisierten Kindern hilft, ihre Erlebnisse zu verarbeiten, ihr Gleichgewicht zu erlangen und sich wieder in das Leben eingliedern zu können.
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Verbesserung der Labordienste im Krankenhaus Mikumi
Bei diesem Projekt geht es darum, die Labordienste des Krankenhauses Mikumi zu verbessern. Das Hospital befindet sich im Distrikt Kilosa in der Region Morogoro im Osten Tanzanias. Tanzania gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. 36 % der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. Die einheimische Wirtschaft wird zum Großteil von der Landwirtschaft getragen.
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In Tanzania unterstützt und finanziert unser Verein zwei breit angelegte AIDS Projekte. Ziel beider Programme ist es die rapide Ausbreitung von HIV in Tanzania zu verhindern.
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Safe Motherhood ist der Name eines komplexen Projektes, welches die Südtiroler Ärzte für die Dritte Welt in Zusammenarbeit mit der Autonomen Provinz Bozen, der Region Trentino Südtirol der Diözese von Dar Es Salaam und dem CUAMM von Padua (Collegio Universitario Medici Missionari) in Dar Es Salaam und in dessen angrenzenden Dörfern durchführt.
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Verbesserung der medizinischen Versorgung im Krankenhaus von Tosamaganga - Iringa, Tanzania
Bei diesem Projekt geht es um die Verbesserung der medizinischen Versorgung im Krankenhaus von Tosamaganga - Iringa, Tanzania durch den Bau von zusätzlichen Ambulatorien, durch die Sanierung von veralteten Krankenhausstrukturen und durch die Schulung des einheimischen Personals.
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