6 Nachdem wir uns entschlossen hatten, das Projekt des Schmetterlingsgartens zu unterstützen, mache ich mich auf den Weg nach Sri Lanka, um mich auch vor Ort zu vergewissern, daß das Geld gut investiert wird und gut ankommt. Nach einem elfstündigen Flug komme ich am Abend in Colombo, der Hauptstadt Sri Lankas, an.
Nachdem ich mich am nächsten Tag mit Sarvam?, der Vertreterin von
Ashoka in Sri Lanka und Paul Hogan?, dem Verantwortlichen des Projekts
in Baticaloa getroffen habe, mache ich mich auf den Weg an die
Ostküste. Da eine Busfahrt aufgrund der vielen Straßensperren zu lange
dauert, weil letzte Woche wieder Unruhen in dem hauptsächlich von
Tamilen bewohnten Gebiet ausgebrochen waren, kaufe ich mir eine
Fahrkarte für den Nachtzug. ?Obwohl seit 3 Jahren Friede herrscht, sind
die Spannungen zwischen Regierung und den Tamilen augenscheinlich, auch
trifft die Hilfe der Regierung in diesen Gebieten nur zögerlich ein.
Die Fahrt durch das Verkehrsgewühl Colombos ist abenteuerlich, es
scheint keine Verkehrsregeln zu geben, überholt wird links und rechts?
Ähnlich chaotisch geht es am Bahnhof zu, mit Müh und Not finde ich den
richtigen Bahnsteig, auch sprechen wenige Leute Englisch, was die
Kommunikation deutlich erschwert. Um 19.00 fährt der Zug ab, ich sitze
beinahe allein in der ersten Klasse auf zerschlissenen Polstersesseln
und mit blinden Fensterscheiben. Bald wird es dunkel und ich versuche
zu schlafen. Als ich endlich einschlafe, weckt mich schon der Schaffner
auf, es ist 4 Uhr in der Früh und wir sind in Baticaloa, von allen Bati
genannt, an der Ostküste angekommen. Ich steige aus, Gott sei Dank
erwartet mich Shiva?, ein Betreuer aus dem Schmetterlingsgarten. Die
Stadt ist dunkel, Stromausfall. Auf dem Rücksitz seines Mopeds kommen
wir nach 10 Minuten Fahrt in Pauls Haus an. Da alle Hotels in der Stadt
von Hilfsorganisationen ausgebucht wurden, gab mir Paul Hogan den
Schlüssel seines Hauses, das am Fluß steht. Obwohl die Flutwelle bis
hierher kam, sieht man im Dunkeln wenig von der Verwüstung. Erschöpft
von der Fahrt, lege ich mich gleich ins Bett.
Erst mittags, bei uns 8 Uhr morgens wegen der Zeitverschiebung, wache
ich auf. Ein Motorradfahrer holt mich ab und wir fahren in die Stadt,
in den Schmetterlingsgarten.? Der Schmetterlingsgarten wurde als
Therapiezentrum für vom Krieg traumatisierte Kinder gegründet,
inzwischen hilft er Kindern, die im Tsunami Eltern und Geschwister
verloren haben, ihr Trauma zu überwinden. Der Garten besteht aus
mehreren Teilen, einem Blütengarten, einem Kräutergarten, und einem
Erlebnisgarten, wo Schiffe? und Baumhütten stehen, Schilfhütten und
Schattenplätze mit Teichen. Überall hängen Zeichnungen von Kindern und
stehen Skulpturen, es gibt Enten, Hühner, Hasen, und auch einen zahmen
Kormoran.? Die Kinder lernen in einer ihnen vertrauten Umgebung durch
Mal- und Musiktherapie einmal in der Woche, ihr Trauma zu verarbeiten;
Theaterspielen und Geschichtenerzählen tragen auch dazu bei. ?Einer der
Gründer, ein Jesuitenpater, der auch eine Ausbildung als Psychologe
hat, Vater Paul,? führt mich durch den Garten. Besonders beindruckend
sind riesige Skulpturen aus Korbgeflecht,die von einem schizophrenen
Erwachsenen hergestellt werden. In einer Ecke wird Ton für
Töpferarbeiten vorbereitet, die Kinder spielen nur mit natürlichen
Materialien, auch die Musikinstrumente sind traditionell, Trommeln aus
Tierhaut und Rasseln aus Pflanzensamen. In der Ecke steht ein
buntbemalter Bus, ?mit dem Bus werden die Kinder einmal in der Woche
zur Therapie in den Garten gebracht. Nach der Flutkatastrophe fahren
die insgesamt fast 20 einheimischen Betreuer in die Flüchtlingslager,
?die überall in der Stadt errichtet wurden, um mit den Kindern dort zu
singen, zu spielen und zu malen. Nachdem ich einem Theaterstück der
Kinder beigewohnt habe, fahre ich wieder heim in das Viertel in Bati,
wo ich wohne. Bei Tag kann man die Verwüstung sehen, die die Flutwelle
angerichtet hat. Nur die höher gelegenen Teile der Stadt sind
einigermaßen verschont geblieben, auch wenn man an den Wänden überall
Wassermarkierungen sieht. Die nahe am Meer liegenden Stadtteile wurden
vom Wasser komplett ausgelöscht, es ist nur mehr eine Wüste von den
ehemaligen Dörfern und Behausungen übrig.
Am nächsten Tag fahre ich schon in der Früh in ein anderes
Flüchtlingslager in der Stadt. ?Hier leben die Überlebenden eines
ehemaligen Fischerdorfes in der Gluthitze in Zelten, die von einem
englischen Rotary Club gespendet wurden. Die meisten Männer haben
überlebt, da sie schwimmen konnten, viele Frauen und Kinder starben in
den Fluten. Die Leute, die sich retten konnten, haben alles verloren,
vielen wurden sogar die Kleider, die sie trugen, von der Gewalt des
Wassers vom Leib gerissen. Ich treffe einen Mann, der mir erzählt, daß
er seine Frau und seine drei Kinder verloren hat, eine ältere Frau
erzählt mir, daß sie 2 Töchter und 5 Enkelkinder verloren hat,
unbegreifliche Schicksale. In einer alten Lagerhalle versammeln sich
die Kinder und die Betreuer beginnen, mit ihnen Spiele zu machen,
während im Hintergrund eine lange Leinwand aufgebaut wird. Dann
bekommen die Kinder Pinsel und Farben und sie malen, was ihnen in den
Sinn kommt. ?Die Malereien sind beeindruckend, Strände mit Häusern, der
Sonne, aber immer wieder auch Flutwellen mit ertrinkenden Menschen, am
Boden liegenden Körpern, Kinder, die sich in Bäume retten. Auf einem
Bild sieht man ein Mädchen in einem Dorf, das von Flugzeugen
bombardiert wird,? darunter steht: das war mein Leben davor. Die Kinder
kennen alle den Krieg, sogar in sogenannten Friedenszeiten wie in den
letzten 2 Jahren sind kleinere Gefechte an der Tagesordnung. Nun kennen
sie auch noch den Schrecken des Tsunami. Als ich den Leuten sage, daß
ich hier bin, um das Projekt zu unterstützen und die Spendengelder von
den Leuten Südtirols kommen, und auch viele Kinder Geld gespendet
haben, wollen sie Fotos der Leute sehen, die ihnen helfen. Ich
verspreche, ihnen Fotos zu schicken, wenn ich heimkomme.
Am folgenden Tag besichtige ich den Teil der Stadt, der am schwersten
vom Tsunami betroffen war. Unbeschreiblich, von den Häusern steht nur
noch der Boden, überall Trümmer, Kleider, Reste von verbrannten
Körpern,... ?dazwischen sitzen immer wieder Leute in stummer Trauer.
Wir treffen den Dorfältesten, der am Boden seines ehemaligen Hauses
sitzt und um zwei seiner Töchter trauert. ?Er wurde von der Welle zwei
Kilometer landeinwärts getragen, seine Frau und eine Tochter konnten
sich auf einen Mangobaum retten und hatten überlebt. Er erzählt mir,
daß es ein wunderschöner Morgen war, mit blauem Himmel und
spiegelglattem Meer. Plötzlich hörte er ein Zischen wie von einer
riesigen Schlange, dann kam die erste von mehreren immer größer
werdenden Wellen, die größten ragten über die Wipfel der Palmen hinaus.
Er wurde von der Welle landeinwärts gespült, nach wenigen Minuten war
alles vorbei, er sagte mir, es herrschte eine gespenstische Stille. Er
zeigt mir die Stelle, wo er seine Schwester unter einer Palme fand, sie
war bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Er begrub sie an dieser
Stelle. Wir wandern kilometerweit durch die Zerstörung. Viele Leute
sagen mir, daß sie vorher das Wort Tsunami noch nie gehört hatten, nun
weigern sich viele, wieder in die Nähe des Meers zurückzukehren, das
ihnen so vertraut war. Dann kehren wir wieder in den Garten zurück.
Am nächsten Tag sind wir wieder in einem Flüchtlingslager von Fischern,
deren Dorf zerstört wurde. Auch hier malen die Kinder immer wieder
Häuser, ihre Häuser, die innerhalb eines Augenblicks ausgelöscht
wurden. Dann will ich in Richtung Südküste aufbrechen, um mich dort mit
einem Team des Roten Kreuzes zu treffen, die dort ein zerstörtes Dorf
wieder aufbauen wollen.
Ich bin noch einen weiteren Tag in Bati geblieben. In der Früh fuhr ich
ein bißchen außerhalb der Stadt, wo ein weiteres Projekt von dem
gleichen Team ist, das auch den Schmetterlingsgarten leitet. Auf einem
großen Grundstück inmitten von Palmen und grünen Wiesen, von einem
hohen Zaun umgeben, sind mehrere Häuser, in denen ehemalige
Kindersoldaten und Soldatinnen untergebracht sind. Der Zaun schützt
sie vor eventuellen Versuchen der Armee, sie wieder zurück zu holen.
Auch wenn offiziell seit zwei Jahren Frieden herrscht, gehen die
Spannungen zwischen Regierung und den Tamil Tigers weiter. Immer wieder
werden Kinder aus den Dörfern entführt, um in der Armee zu kämpfen,
auch wenn es in den letzten Wochen wegen der zunehmenden Präsenz von
westlichen Journalisten und Hilfsteams etwas ruhiger geworden ist. Aber
die Stille ist trügerisch, die Stadt wimmelt von Militär, ich wage es
kaum Fotos in der Stadt zu machen, um keine Schwierigkeiten zu
bekommen. In dem Projekt werden die ehemaligen Soldaten psychologisch
und medizinisch betreut, und es wird ihnen eine Berufsausbildung
geboten, den Mädchen als Schneiderin, den Buben als Mechaniker oder
Elektriker. Weiters gibt es auch ein Haus, in dem mißbrauchte Kinder
und Frauen betreut werden; leider ist der Mißbrauch von Kindern, die
oft aus armen Familien kommend, sich in reicheren Familien als
Hausgehilfen verdingen müssen, sehr häufig. Der Staat zahlt pro Kind,
das in diesem Projekt aufgenommen wird, umgerechnet drei Euro im Monat;
das deckt nicht einmal das Essen für ein paar Tage. Weiters werden hier
auch Einheimische als Betreuer ausgebildet, es werden ihnen
psychologische Grundkenntnisse vermittelt, um diesen Kindern helfen zu
können. Zu Mittag fahren wir wieder mit dem Motorrad in den
Schmetterlingsgarten, nach dem lärmenden Verkehr, den hupenden Autos
und den Menschenmassen ist der Garten eine Oase der Ruhe. Einmal in der
Woche wird für die Kinder gekocht, so werde auch ich heute zum Essen
eingeladen. Wir essen alle mit den Händen, wie es in Indien und Sri
Lanka Sitte ist, ich schlage mich wacker, der einzige Fauxpas passiert
mir, als ich mir nach dem Essen die Finger ablecke,...
Nachmittags wird im Garten eine Gedenkfeier veranstaltet, ?da heute der
einundvierzigste Tag nach der Katastrophe ist, im Buddhistischen
Glauben wird an diesem Tag noch einmal der Toten gedacht. Es kommen
viele Kinder aus den Dörfern, die Eltern oder Geschwister verloren
haben. Nach der Trauerfeier kehre ich wieder in mein Haus am Fluß
zurück. Am Weg sehe ich einen Strauch, in dem mehrere von Algen
verklebte Stofftiere hängen, ?als ob sie sich vor den Fluten da hinauf
retten hätten müssen. Am Abend werde ich dann mit dem Zug wieder nach
Columbo fahren, mit den furchtbaren Bildern im Kopf von dem, was ich
hier gesehen habe, aber auch mit den schönen Bildern von den lachenden
und glücklichen Kindern im Schmetterlingsgarten.
Nach einer ermüdenden Zugfahrt komme ich um 6 Uhr in der Früh in
Colombo an, am Hauptbahnhof herrscht um diese schon reges Treiben. Ich
will von Colombo 150 Kilometer in den Süden fahren zu der Südspitze Sri
Lankas, eine Gegend die touristisch wenig erschlossen ist mit
Bevölkerung, die hauptsächlich vom Fischfang lebt. Mehr durch Zufall
findige ich den richtigen Bus, nachdem alles Busse nur in indonesischer
Schrift beschriftet sind und erstaunlicherweise nur wenige Leute
Englisch sprechen. Die Fahrt führt entlang der Küste, je weiter man in
den Süden kommet desto größer das Bild der Verwüstung. Wir fahren an
der zerstörten Bahnlinie vorbei, hier hat die Flutwelle einen
vollbesetzten Zug erwischt und es starben 1700 Leute, immer wieder
Flüchtlingscamps mit verschiedenen europäischen Fahnen, je nachdem
welche Nation das Camp errichtet hat, man sieht nur ganz vereinzelt
Ausländer. Immer wieder auch Gruppen von Leuten, die das Geröll
wegzuräumen versuchen und die teilweise zerstörte Strasse ausbessern.
Nach einer dreistündigen Autofahrt, der Fahrer war der asiatische
Bruder von Michael Schumacher, erreiche ich Galle, die größte Stadt im
Süden. Auch hier hat die Welle ganze Stadtteile verwüstet. Am
Marktplatz steige ich in einen weiteren Bus um und auf einer immer
kleinen werdenden Strasse, die sich entlang von malerischen Buchten mit
weißen Sandstränden und azurblauem Meer windet, im Vordergrund der
Postkartenlandschaft verwüstete Wohngebiete, komme ich in Welagama an.
Dort errichtet das Salzburger Rote Kreuz ein Fischerdorf, die
Koordinatorin des Projekts holt mich an der Bushaltestelle ab und ich
werde bei dem Team von drei Leuten in einem kleinen Hotel wohnen, das
einer Deutschen gehört und das vom Tsunami verschont blieb, da es auf
einer Klippe liegt. Leider geht die Arbeit des Teams nur schleppend
voran, das Gebiet wohin die Fischer umgesiedelt werden, ist noch nicht
gefunden, die Regierung zeigt sich wenig hilfreich und das meiste Land
in Meernähe, die einzigen Gebiete die für ein Dorf in Frage kommen,
sind in privater Hand und die Besitzer wollen nichts verkaufen. Die
Leute leben immer noch in Zelten, sie sind verzweifelt, sie haben alles
verloren.? Es wird ihnen Essen von den Nachbarn gebracht, die vom
Tsunami verschont geblieben waren, die Boote sind zum größten Teil
zerstört, die von der Regierung versprochene Hilfe trifft nicht ein. Es
wurden zwar mit Regierungsgeldern 3 Schiffe angekauft, aber die wurden
Leuten aus dem Dorf gegeben, die gar keine Fischer waren. Außer dem
belgischen Militär sind alle ausländischen Helfer abgereist, auch in
den anderen Flüchtlingslagern ist die Situation ähnlich. Die Leute
haben jetzt zwar ein Zelt über den Kopf aber nichts zum Essen und keine
Einkunftsmöglichkeit. Auch hier starben vor allem Kinder und Frauen,
die nicht schwimmen konnten. Mit einem Mietauto fahre ich mit Frigga,
einer Salzburgerin die 20 Jahre in Sri Lanka lebte und Land und Leute
gut kennt und die jetzt das Projekt hier koordiniert, herum um mir ein
Bild der Lage zu machen. Ich treffe auf eine Demonstration, ?die
verzweifelten Dorfbewohner haben die Strasse blockiert, sie wollen von
der Regierung wissen wo die ganzen Spendengelder geblieben sind. Am
nächsten Tag sollte sich zeigen daß die Demonstration Erfolg hatte, es
treffen endlich Essensmarken für die Familien ein. In den Trümmern des
Dorfes sprechen wir mit einem Mann, der seine Frau und alle Kinder
verloren hat, er sitzt auf den Trümmern seines Hauses, ein
Einzelschicksal von vielen Tausenden. ?Ich treffe in einem Zelt 3
Mädchen, sie haben die Eltern verloren, das älteste ist 16 Jahre, ich
werde ihnen helfen, wenigstens die Schule zu bezahlen. Wir besuchen
einen Hotelbesitzer aus Sri Lanka, dessen Hotel in dieser Bucht gelegen
von der Welle einigermaßen verschont blieb, da es auf einen Hügel lag.
Er hatte 10 Jahre in Deutschland gearbeitet und sich mit dem Ersparten
dann das Hotel gekauft. Er ist in diesem Dorf aufgewachsen und hilft,
die Hilfsmaßnahmen zu koordinieren. Er wurde uns von der deutschen
Besitzerin des kleinen Hotels als absolut vertrauenswürdig empfohlen,
sie kennt ihn schon mehr als 20 Jahre. Er hat eine Liste der
Waisenkinder und auch eine genaue Aufstellung der Boote, die zerstört
wurden. Die Boote hier werden von den Fischern selbst aus Fieberglas
gebaut, außerdem fehlen natürlich auch alle Netze, die sehr teuer sind.
Es gelingt mir mit seiner Hilfe das Material und die Netze für einen
großen Katamaran zu kaufen und es einer Gruppe von Fischerfamilien zu
übergeben. Das Boot wird wenn es fertig ist, 10 Familien ernähren
können, Frigga verspricht mir ein Foto von der Übergabe zu machen. Die
Liste der noch fehlenden Boote ist lang, wir berechnen daß noch ca.
200.000 Euro nötig sind, um die Bucht wieder mit einer Fischfangflotte
auszurüsten, wie sie vor dem Tsunami bestanden hat.
Auch ich frage mich, wo sind denn wirklich die gesammelten Gelder, auch in den anderen Dörfern ist die Situation ähnlich.
Am Abend erfahre ich dann, daß mein Rückflug schon am nächsten Tag ist, und ich fahre noch am Abend wieder nach Colombo.
Da es zu spät ist noch eine Bleibe zu finden, kann ich im Sekretariat
von Ashoka am Sofa übernachten, am nächsten Morgen trete ich dann den
Heimflug an. Ich denke daß ich die Bilder, die ich gesehen habe, nie
vergessen werde.
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